Terroristen, die Massaker an Zivilisten propagandistisch abfeiern, oder Gewalttäter, die Grausamkeiten an Menschen und Tieren begehen – solche brutalen Videos und Bilder finden sich heute nicht mehr nur auf einschlägigen Portalen. Sie werden auch auf bekannten Sozialen Netzwerken verbreitet und untereinander ausgetauscht.
Solches Material wird denn auch immer öfter auch bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz sichergestellt. Dabei geht es nicht um nur um brutale Gewaltakte aus dem Ausland. Auch in der Schweiz werden Aufnahmen gemacht, die zeigen, wie zum Beispiel Jugendliche gequält oder und Erwachsene verprügelt werden (Happy Slapping). Diese Filme werden oftmals wie Trophäen digital verbreitet mit zusätzlichen schweren Folgen für die Opfer dieser Gewaltexzesse.
Schweizerische Kriminalprävention: Gewaltvideos und illegale Pornografie auf Smartphones | Schweizerische Kriminalprävention
Jugendschutz.net: Gore im Wandel. Wie sich Gewaltinhalte im Netz durch Social Media und. Gamification verändert haben. Mai 2024